Annette Köhler

Männer & Depression: Warum so viele betroffen sind – und was wirklich hilft

Immer mehr junge Männer leiden unter Depressionen – und oft merkt es niemand. Sie funktionieren weiter, versuchen stark zu sein, statt sich Hilfe zu holen. Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts stieg die Zahl der Betroffenen (12-Monats-Prävalenz) bei Menschen unter 40 in wenigen Jahren von 4,9 % auf 8,7 %. Das sind allein in Deutschland […]

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Selbstführung in Rohform

Was wir jeden Morgen in den ersten Minuten tun entscheidet, wo unser Fokus hingeht.Das ist kein Mindset-Hype. Das ist Neurobiologie. Hier kommt das „leise Morgenprotokoll“. „Morgenstunde hat Gold im Munde“, das sagt man nicht umsonst. Wie Ihr Tag verläuft, entscheidet sich im Übergang von Schlaf zum Erwachen. Nutzen Sie die ersten Minuten nach dem Wach

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Wie Achtsamkeit Teams stärkt und Gespräche öffnet

In der heutigen Arbeitswelt sind Belastungen und Stress für viele Mitarbeitende alltäglich. Psychologische Beratung im Betrieb bietet einen geschützten Raum, in dem Teams und Einzelpersonen ihre Gefühle und Wahrnehmungen offen teilen können. Dabei gewinnt das Element der Achtsamkeit zunehmend an Bedeutung – als kraftvolles Werkzeug, das nicht nur entspannt, sondern die Kommunikation verbessert. Warum Achtsamkeit

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Welche Schutzfaktoren helfen gegen Extremstress?

Stress kennt jeder. Doch wenn er zu viel wird – dauerhaft, intensiv oder bedrohlich – brauchen wir innere Schutzmechanismen. Die Atmung hilft hier ganz gezielt. Als Atemexpertin zeige ich die besten Übungen. Diese inneren Strategien wirken meist im Hintergrund. Doch je besser wir sie kennen, desto bewusster können wir sie steuern – statt ihnen ausgeliefert

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Haltung wahren? Wie die Atmung hilft, Wut zu regulieren

Wut ist kein Zeichen von Schwäche; aber kann ein Zeichen von Steuerungsverlust werden. Menschen mit Verantwortung kennen das gut: wenn es kracht, innerlich brodelt, wer steuert dann die Situation? Atmen hilft, siehe Wissenschaft und Übung. Emotionale Souveränität beginnt im Körper Wut ist ein körperlicher Zustand: schneller Herzschlag, flache Atmung, angespannte Muskeln. Wer hier nicht gegensteuert,

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7 Tage stoische Klarheit

Diese 7-Tage-Challenge ist an die stoizistische Lebensführung angelehnt; beginnt sanft, vertieft sich Tag für Tag ergänzt mit Atembewusstheit. Tag 1 beginnt mit Klarheit, dann folgt bewusstes Maßhalten (Tag 2), dann Atem & Erdung (Tag 3). 🗓️ Tag 1 – Kontrolle erkennen Thema: Was kannst du heute beeinflussen? 🔹 Frage am Morgen: Was liegt heute wirklich

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Wut kann mehr als zerstören – sie kann auch antreiben.

Überraschende Erkenntnisse über eine der meistgefürchteten Emotionen: 1. Wut steigert Leistung:In einer Studie der Texas A&M University (2023) schnitten Proband:innen in schwierigen Aufgaben 39 % besser ab, wenn sie zuvor wütend gemacht wurden. Wut als Leistungs-Booster? 2. Mythos „Dampf ablassen“:Die alte Idee, Wut müsse raus („Boxsack hilft“) ist widerlegt. Studien zeigen: Aggression durch Ausagieren nimmt nicht

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Wenn Wut Schmerzen macht

Wut ist eine starke, oft verdrängte Emotion – besonders bei Menschen mit „Rücken“. Zwei bemerkenswerte Studien der US-amerikanischen Psychologen John Burns und Kollegen zeigen, wie eng Schmerz und Wut verknüpft sind. Außerdem gibt es einen Tipp für eine wutreduzierende Atemtechnik. Wenn Wut im Rücken sitzt – Wie Emotionen den Schmerz beeinflussen Wut gehört zu den

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Durch die Körperhaltung können wir unsere Atemkraft stärken.

Atmen. Bewegen. Beruhigen

Qigong Kennen Sie das Gefühl, innerlich nicht zur Ruhe zu kommen? Gedanken kreisen, der Körper steht unter Strom? Diese Zustände sind heutzutage keine Ausnahme, sondern für viele Menschen Realität. Auch stressbedingte Beschwerden und Angststörungen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Bereits vor der Pandemie litten rund 15 % der Erwachsenen in Deutschland im Laufe ihres

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Grenzen schaffen Sicherheit in Beziehungen und Teams

5 Gründe, warum es wichtig ist, Grenzen zu setzen Nähe ist wichtig – aber sie braucht Struktur. Ohne Grenzen wird Verbindung zu Verschmelzung. Dann verliert sich das Ich im Wir. Oder es kommt zu Konflikten, weil niemand mehr weiß, wo das Eigene aufhört und das Andere beginnt. Die Psychologen Moore & Florsheim (2008) untersuchten Jugendliche

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